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01Wirtschaft

Neuer Anlauf für die Sanierung des Freibads Kellinghusen

Das Freibad Kellinghusen steht vor einer 7-Millionen-Euro-Sanierung, die notwendig ist, um die Attraktivität und Sicherheit zu gewährleisten. Alte Strukturen und Mängel erfordern dringend Maßnahmen.

Sophie Hoffmann23. Juli 20261 Min. Lesezeit

Ich bin der Meinung, dass die Sanierung des Freibads Kellinghusen längst überfällig ist. Mit einer Investition von 7 Millionen Euro erhalten wir nicht nur ein modernes Freibad, sondern auch einen Ort für Begegnungen, Bewegung und Erholung im Herzen der Stadt. Die bisherigen Mängel und die veraltete Infrastruktur machen deutlich, dass hier dringend Handlungsbedarf besteht.

Was viele vielleicht nicht wissen: Ein gut saniertes Freibad steigert die Lebensqualität in der Region erheblich. Familien, die nach Freizeitmöglichkeiten suchen, wird ein modernes Freibad anziehen. Das Freibad könnte zudem als Veranstaltungsort für Schwimmwettkämpfe oder Feste dienen. Es ist wichtig, die positiven wirtschaftlichen Effekte zu betrachten. Mehr Besucher bedeuten mehr Umsatz für umliegende Geschäfte und Gastronomie.

Ein weiterer Punkt ist die Sicherheit. Die alten Becken und die nicht mehr zeitgemäßen Techniklagen stellen ein Risiko dar. Es ist unsere Verantwortung, nicht nur den Spaß, sondern auch die Sicherheit der Badegäste zu garantieren. Sicherlich könnte man sagen, dass 7 Millionen Euro eine hohe Summe sind. Dennoch ist es entscheidend, diese Investition als langfristigen Vorteil für die Gemeinde zu betrachten. Ein saniertes Freibad wird sich auf viele Jahre hinaus amortisieren und dadurch die Attraktivität Kellinghusens steigern.

Letztlich denke ich, dass es an der Zeit ist, die Pläne nicht nur auf den Prüfstand zu stellen, sondern sie energisch voranzutreiben. Wer weiß, wie viele Generationen von Kellinghusen noch von einem schönen Freibad profitieren könnten?

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